Schaffen Sie sich eine gesunde Umwelt – Analysen

Immer mehr Menschen ernähren sich gesund, treiben viel Sport und achten darauf was sie essen. Leider wird Ihr Leben dennoch durch Umweltbelastungen beeinträchtigt, ohne dass sie es wissen. Denn die meisten Umweltbelastungen kann man weder sehen, riechen, schmecken noch fühlen.
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Wir möchten möglichst vielen Menschen den Zugang zu Analysen ermöglichen, die hierdurch Belastungen aufdecken, sei es in der unmittelbaren Umgebung oder an einem selbst.

Durch unser Angebot an Analysen und Wissen, möchten wir die Öffentlichkeit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt bestärken.

Unsere Aufgabe

Vielen Menschen sind in Ihren eigenen vier Wänden schädlichen Stoffen ausgesetzt, ohne es zu wissen. Unsere Aufgabe besteht darin solche negativen Umweltbelastungen aufzudecken und zu identifizieren. Dazu haben wir eine umfassende Produktpalette an Umweltanalysen zusammengestellt, die speziell auf die Bereiche das täglichen Lebens zugeschnitten sind.

Unsere Analysen zeichnen sich durch eine einfache Probenahme, aussagekräftigen Auswertungen und gezielten Empfehlungen bei Grenzwertüberschreitungen aus.
Für eine gleichbleibend hohe Analyse-Qualität nimmt unser Partnerlabor regelmäßig an Ringversuchen teil, bei dem die Genauigkeit der Analyse-Ergebnis durch externe Experten überprüft wird. Außerdem ist es bei der DACH (Deutsche Akkreditierungsstelle Chemie GmbH) akkreditiert.

Umweltanalysen
Viele Schadstoffe in unserer Umwelt können wir weder sehen, riechen, schmecken noch fühlen. Dennoch sind sie häufiger vorhanden, als unserer Gesundheit zuträglich ist. Die Folge kann sein, dass wir uns oft matt oder unwohl fühlen, ja sogar unter Allergien und Krankheiten leiden.

Deshalb ist es auch für Sie wichtig zu wissen, ob und in welchem Maße Ihr persönliches Umfeld belastet ist – in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse Ihrer Kinder bzw. Angehörigen.

Mit unseren Umweltanalysen können Sie sich jetzt Gewissheit über ihre unmittelbare Umwelt verschaffen. Mit Hilfe der Probesets entnehmen Sie anhand einer leicht verständlichen Entnahmeanleitung Proben aus Ihrem persönlichen Umfeld. Ein modern ausgestattetes Labor führt die Proben nach wissenschaftlich anerkannten Methoden durch.

Alle Tests erhalten Sie entweder direkt über einen unserer Vertriebspartner oder per Post bei Bestellung über unsere Internetseiten.

In den Umweltanalysesets ist alles enthalten:
– Probenahmegefäß
– Anleitung
– etikettierte Kartonage für die Einsendung

Sie brauchen nur die Probe nehmen und an unser Labor senden.
Nach wenigen Tagen erhalten Sie ein ausführliches und aussagekräftiges Analyse-Ergebnis.

Wasseranalysen
Kann das Wasser, das aus unseren Wasserleitungen kommt krank machen?

Das Wasser, das von den Wasserwerken ins Wassernetz eingespeist wird, erfüllt die gesetzlichen Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Es handelt sich hierbei um eine politische Vorgabe, die sich zum einen an wissenschaftlichen Erkenntnissen, zum anderen aber auch am technisch möglichen und insbesondere am wirtschaftlich Vertretbarem orientiert.
Während das Wasser, das die Wasserwerke verlässt, die gesetzlichen Vorgaben erfüllt, gilt das für Wasser, das den Endverbraucher erreicht und aus den häuslichen Wasserhähnen kommt, oftmals nicht mehr! Das Wasser strömt bis zu den Entnahmestellen in den Haushalten zum Teil viele Kilometer durch die unterschiedlichsten Rohrmaterialien.
Im Bereich des öffentlichen Wassernetzes läuft das Wasser durch Leitungen aus Eisen, Beton oder keramischen Materialien. Zum Teil fanden in der Vergangenheit auch Rohre aus Asbestbeton Verwendung oder die Rohre wurden zum Schutz vor Korrosion geteert. Hierdurch kann es zur Freisetzung krebserregender Asbestfasern oder von Polycyclischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) kommen. Während der Bereich des öffentlichen Rohrsystems unter behördlicher Aufsicht steht, befinden sich die privaten Entnahmestellen normalerweise in einer Grauzone. Zwar werden die Gesundheitsämter immer dann tätig, wenn ihnen eine Grenzwertüberschreitung angezeigt wird, jedoch gibt es keine Verpflichtung zur Überprüfung. Hier gilt es eigenverantwortlich zu entscheiden, ob und in welchem Umfang eine Überprüfung der Wasserqualität angezeigt ist. Im Bereich der häuslichen Wasserleitung steht das Wasser oftmals, für Stunden, unbewegt in den Leitungen, z.B. über Nacht. Es kommt hierbei zu chemischen Reaktionen, die dazu führen, dass sich mehr oder weniger viel Metall aus dem Rohrmaterial im Wasser löst. Das kann in älteren Häusern noch Blei (neurologische Störungen, Anämie) sein, häufig ist es jedoch Kupfer (Leberschäden, Migräne). Auch Nickel (Allergien) aus den Wasserhähnen kann im Wasser enthalten sein.

Bodenanalysen

Unser Boden

Unter dem Boden versteht man die äußerste Schicht der Erdkruste, bis in eine Tiefe von wenigen Metern. Diese Schicht unterscheidet sich schon optisch grundlegend von den weiter unten liegenden Schichten. Das liegt hauptsächlich an den kohlenstoffhaltigen Humusstoffen, die dieser fruchtbaren Schicht eine zumeist dunklere Färbung geben. Neben den für die Bodenstruktur und die Nährstoffspeicherung wichtigen Humusstoffen, wird die Fruchtbarkeit eines Bodens, durch das Angebot anorganischer Nährstoffe, bestimmt. Daneben spielen auch die Bodenorganismen, bis hin zu Bakterien, eine entschiedene Rolle. Die Bodenorganismen sorgen für wichtige, stoffliche Umsetzungen, Transport und die Verbesserung der physikalischen Eigenschaften des Bodens. Diese beeinflussen das Vermögen des Bodens Wasser zu halten und einen Gasaustausch mit der Atmosphären zu erlauben.

Intensive Bodennutzung

Eine intensive Bodennutzung, wie sie die moderne Landwirtschaft darstellt, sorgt für eine kontinuierliche Entnahme von Nährstoffen aus dem Boden. Werden diese nicht nachgeführt nimmt die Fruchtbarkeit und damit das Pflanzenwachstum schnell ab. In der Landwirtschaft gelten Bodenanalysen seit Jahrzehnten als unverzichtbar. Der Landwirt kann es sich bei dem Preiskrieg, der zu immer niedrigeren Erzeugerpreisen geführt hat, heute nicht mehr leisten, bei seinem wichtigsten Produktionsmittel, dem Boden, etwas dem Zufall zu überlassen. Einerseits geht es um beste Erträge, andererseits sind gerade die Mineraldünger relativ teuer. Schon aus ökonomischen Gründen ist eine Kontrolle der Bodennährstoffe sinnvoll, um nur in dem Maße Nährstoffe zuzuführen, in dem sich eine wirtschaftliche Ertragssteigerung erzielen läßt.
Neben der Ertragsoptimierung wird aber auch die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben vom Landwirt verlangt. Zu nennen sind hier die Dünge- und die Klärschlammverordnung. Diese sind besonders im Hinblick auf die Verwendung von billigen Düngern (Abfalldüngern) wichtig. Stalldünger, z.B. Gülle, stellen für manche Landwirtschaft ein Problem dar, da diese entsorgt werden müssen. So kommt es auf manchen Flächen zu einem zu hohen oder auch zeitlich falschem Einsatz von Düngemitteln, was zu einer Belastung des Grundwassers führen kann.
Ein anderes Problem stellt die Ausbringung von Klärschlämmen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen dar. Dieses bietet dem Landwirt neben der Düngewirkung auch noch einen wirtschaftlichen Vorteil durch Entsorgungszahlungen. Nachteilig ist allerdings, die mit dem Klärschlamm verbundene Belastung des Bodens, besonders durch Schwermetalle. Die Klärschlammverordnung regelt und begrenzt die Ausbringung von Klärschlämmen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen, um die Belastung unserer Nutzpflanzen durch giftige Schwermetalle zu minimieren.

Extensive Bodennutzung

Da der eigene Garten heute keinen entschiedenen Anteil an der Ernährung der Familie hat, ist im allgemeinen von einer extensiven Nutzung des Gartens auszugehen, d.h. der Fläche werden nur wenige Nährstoffe entnommen. Somit unterscheidet sich die Art der Bodennutzung in unseren Gärten von der landwirtschaftlichen Nutzung. Gleichwohl gibt es Parallelen zu der intensiven Nutzung, die die Übertragung der Richtwerte aus der Dünge- und Klärschlammverordnung zur Beurteilung der Dünge- und Schadstoffsituation, auch für den eigenen Garten, sinnvoll erscheinen lassen.
Ein bedarfsgerechte Düngung sollte nur die Nährstoffe nachführen, die fehlen. Oftmals wird zu viel gedüngt. Das kann zu Pfanzenschäden führen oder auch die Spurenelementverfügbarkeit verringern. Beispiele hierfür sind die übermäßige Phosphatdüngung oder Kalkung des Bodens.
Ökologisch sinnvoll ist es den Nährstoffbedarf der Pflanzen hauptsächlich durch eine eigene Kompostwirtschaft zu decken.

Unsere Bodenanalysen richtet sich an den Hausgartenbesitzer, bzw. Kleingärtner. Wir versuchen, Ihm mit unserer Analyse Informationen über den Zustand, des von Ihm bearbeiteten Stücks Natur, zu geben. Diese Information soll seinem eigenen, sowie dem Schutz der Natur dienen. Diesen beiden Aspekten versuchen wir in zwei Teilanalysen gerecht zu werden, die sowohl einzeln als auch als Gesamtpaket angeboten werden.

Analysierte Parameter:

Bodennährstoffanalyse:
pH, Magnesium, Calcium, Kalium, Zink, Kupfer Nitrat, Phosphat, Bor, Molybdän
Zum Umfang der Auswertug gehört eine Düngeempfehlung.

Bodenschadstoffanalyse:
Die Bodenschadstoffanalyse beinhaltet die Untersuchung, der am häufigsten vorkommenden Schwermetalle, z.B. in Folge von Schadstoffeintrag aus der Industrie. Orientierungswerte sind hierbei die Schwellwerte nach der Klärschlammverordnung (AbfKlärV, vom 15. April 1992). Bei einer Unterschreitung dieses Grenzwertes ist nach allgemeiner Auffassung eine Nutzung der Fläche auch zum Anbau von Nutzpflanzen möglich.
Blei (100 ppm), Cadmium (1,5 bzw. 1 ppm), Chrom (100 ppm), Kupfer (60 ppm), Nickel (50 ppm), Quecksilber (1 ppm), Zink (200 bzw. 150 ppm)

2 in 1: Bodennährstoff- und Bodenschadstoffanalyse
Diese Analyse umfasst die Nährstoffanalyse sowie die Schadstoffanalyse. Profitieren Sie von dem Preisvorteil.

So wird die Bodenanalyse durchgeführt?

Schritt 1:
Sie erhalten alle notwendigen Utensilien, die Sie für die Testdurchführung brauchen, per Post:

– Erfassungsbogen
– Gebrauchsanweisung
– Probegefäß

Schritt 2:
Bodenprobe laut Gebrauchsanweisung nehmen.

Möglichkeiten der Probenahme:

Eine Probenahmestelle Sie erhalten ein Ergebnis, welches einer Stelle klar zuzuordnen ist und können somit, bei einer eventuellen Belastung, gezielt Maßnahmen ergreifen.
Mehrere Probenahmestellen Sie können gleichzeitig mehrere Bereiche (z.B. Rasenfläche und Rosenbeet) abdecken.

Schritt 3:
Das gefüllte Probegefäß schicken Sie in der beiliegenden etikettierten Rücksendekartonage an unser Labor.

Schritt 4:
Das Analyse-Ergebnis erhalten Sie nach ca. 16 Tagen..