Cannabis in der Medizin – CBD ÖL

 

Es ist kein Geheimnis, warum Sensi Seeds entschieden hat, sich auf CBD zu konzentrieren. Schließlich ist CBD eines der begehrtesten Cannabinoide. Sein therapeutischer Wert ist schier unbegrenzt; in zahllosen Studien sind seine vielen medizinischen Heilkräfte erforscht und bewiesen worden. Die Liste der Leiden, deren Symptome CBD lindern kann, wächst noch immer, und sie scheint noch lange nicht an ihr Ende gekommen zu sein. Zudem ist es durch seine nicht-psychoaktive Natur für weit mehr Menschen zugänglich als andere Cannabinoide, und es eignet sich perfekt für die tägliche Einnahme.

Neben THC ist auch CBD immer wieder im Gespräch, wenn es um den therapeutischen Nutzen von Cannabis geht. CBD verursacht keinen zerebralen Effekt.

Das macht es für viele Patienten zu einer hervorragenden, sogar bevorzugten, Behandlungsmöglichkeit für deren Beschwerden.

Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es für CBD in der Medizin? .
Das Cannabinoid CBD ist bekannt für seine antiemetischen, antipsychotischen, entzündungshemmenden, entgiftenden, tumorhemmenden, anxiolytischen und antidepressiven Eigenschaften. Gründe genug, um den medizinischen Anwendungsmöglichkeiten für CBD weiter auf den Grund zu gehen.

CBD in der Medizin: pädiatrische Epilepsie
CBD-Öl hilft bei der Unterdrückung von Schmerzen, Psychosen und epileptischen Anfällen.

Sowohl in Israel als auch den USA wurden Studien durchgeführt, die beweisen, dass CBD-reiches Cannabis zur Linderung von Epilepsie-Beschwerden beiträgt.

Anfallsverminderung liegt bei 89 %

74 Kinder und Jugendliche im Alter von 1 bis 18 Jahren, bei denen herkömmliche Epilepsie-Behandlungsmethoden nicht anschlugen, wurden in Israel 2014 mit CBD-reichem Cannabis behandelt.

Im Durchschnitt nahmen die Patienten 6 Monate lang CBD-Öl zu sich. Das Mischungsverhältnis von CBD und THC bestand aus 20:1, aufgelöst in Olivenöl. Sie nahmen 1 bis 20 mg pro Tag pro kg Körpergewicht zu sich.

Die Anfallshäufigkeit während der Studie wurde von den Eltern der Patienten beobachtet und festgehalten.

Die Untersuchungsergebnisse waren wie folgt:

Bei 89 % der Patienten (66 von 74) war eine Anfallsverminderung zu erkennen. Die Eltern von 13 Kindern (18 %) gaben an, dass die epileptischen Anfälle zwischen 75 und 100 % weniger geworden waren. 25 Patienten (34 %) hatten zwischen 50 und 75 % weniger Anfälle, 9 (12 %) sprachen von einer Verringerung von 25 bis 50 % und 19 (26 %) von weniger als 25 %. Bei 5 (7 %) von den 74 Patienten wurde berichtet, dass die Schwere ihrer Anfälle mit dem CBD zunahmen, weshalb die Medizin abgesetzt wurde.

Die israelischen Forscher beobachteten zudem, dass sich Verhalten, Aufmerksamkeit sowie Sprache, Kommunikation, motorische Fähigkeiten und Schlaf bei den Patienten verbesserten.

Zu den Nebenwirkungen der CBD-Einnahme gehörten Schläfrigkeit, Ermüdung/Erschöpfung, Magen-Darm-Beschwerden und Reizbarkeit, was bei 5 Patienten zur Absetzung von Cannabis führte.

Das Ergebnis der Studie lautet wie folgt: „Die Resultate dieser multizentrischen Studie einer CBD-Behandlung von hartnäckiger Epilepsie in einer Population of Kindern und Jugendlichen sind sehr vielversprechend. Weitere potenzielle, gut konstruierte Versuche zum Einsatz von CBD-reichem medizinischen Cannabis sind garantiert.“

Mediane Reduzierung motorischer Anfälle liegt bei 36,5 %

Hintergrund dieser 2014 bis 2015 durchgeführten Studie zu CBD in der Medizin ist die Tatsache, dass beinahe ein Drittel von Epilepsie-Patienten an einer behandlungsresistenten Form der Krankheit leidet.

Aktuellen Schätzungen zufolge leben in den USA allein 2,2 Mio. Menschen mit Epilepsie. Das bedeutet, dass man mehr als 733.000 Patienten nicht oder nur unzureichend mit herkömmlichen Epilepsie-Medikamenten helfen kann.

Ziel der Versuche an elf verschiedenen Epilepsie-Zentren in den USA war es, herauszufinden, ob Behandlungen auf Cannabisbasis sicher, verträglich und effektiv sind bei Kindern und jungen Erwachsenen mit therapieresistenter Epilepsie.

Insgesamt 214 junge Patienten im Alter von 1 – 30 Jahren wurden angemeldet, um mindestens 12 Wochen lang CBD zu sich zu nehmen.
Die Ergebnisse dieser offenen Studie legen nahe, dass CBD bei Kindern und jungen Erwachsenen mit extrem behandlungsresistenter Epilepsie die Anfallshäufigkeit reduzieren und ein angemessenes Sicherheitsprofil darstellen kann.

Zu Beginn der Studie betrug die monatliche mediane Anfallshäufigkeit 30,0 im Vergleich zu 15,8 während der 12-wöchigen Behandlung mit CBD. Die mediane Reduzierung der monatlichen motorischen Anfälle betrug 36,5 %.

CBD-reiche Cannabissorten sind seit Jahren dafür bekannt, positive Effekte bei Kindern und Jugendlichen mit Epilepsie zu haben. Die 6-jährige Charlotte Figi aus Colorado, an Dravet-Syndrom leidend, hatte mehr als 300 Krampfanfälle pro Woche und war in ihrer Entwicklung stark zurück.

Nachdem man mit keinem Antiepilepsie-Medikament Erfolg hatte, wurden Charlotte und ihre Eltern von den behandelnden Ärzten mit der Nachricht nach Hause geschickt, dass das Ende erreicht wäre und man nichts mehr für das Mädchen tun könne.
Charlottes Eltern haben durch Nachforschung die Stanley Brüder gefunden, die über die Grenzen von Colorado hinaus dafür bekannt sind, medizinische Cannabissorten mit hohem CBD-Gehalt zu züchten. Charlotte wurde mit einer speziell entwickelten Sorte behandelt. Der Erfolg war sofort sichtbar: Die ersten 7 Tage nach Beginn der Einnahme hatte das Mädchen gar keine Krämpfe. Acht Monate später waren die Anfälle zu 99 % verschwunden. Der große Erfolg machte aus der verabreichten Cannabissorte „Charlotte’s Web“.

Cannabidiol für Dravet-Syndrom
Im März 2016 hat das britische Unternehmen GW Pharmaceuticals bekannt gegeben, den ersten Teil einer Drei-Phasen-Studie mit dem Medikament Epidiolex mit positivem Ergebnis zu Ende gebracht zu haben. Insgesamt nahmen 120 Personen teil. Eine Hälfte erhielt das auf Cannabidiol basierende Medikament und die andere Hälfte wurde mit einem Placebo behandelt. Bei den Patienten, die der Epidiolex-Therapie unterzogen wurden, konnte eine mediane Reduzierung der monatlichen Krampfanfälle um 39 % erreicht werden.

Bei den Patienten mit der Placebo-Behandlung waren es 13 %.

Orrin Devinsky, M.D., vom Comprehensive Epilepsy Center des NYU Langone Medical Centers sagt dazu: “Die Resultate der Versuche mit Epidiolex sind wichtig und zugleich hochinteressant, denn sie sind der erste Beweis für die Sicherheit und die Wirksamkeit von pharmazeutischem Cannabidiol bei Kindern mit Dravet-Syndrom in einer Placebo kontrollierten Studie. Dravet ist die stärkste und am schwersten zu behandelnde Form von Epilepsie.“

Im zweiten Teil des Phase 3 Experiments werden weitere 150 junge an Dravet-Syndrom leidende Patienten mit Epidiolex behandelt. Zudem testet GW Pharmaceuticals das Medikament in einer globalen klinischen Studie an Patienten mit Lennox-Gastaut-Syndrom. Die Ergebnisse dazu sollen noch 2016 veröffentlicht werden.

CBD in der Medizin: Schizophrenie
CBD kann für Menschen, die an Schizophrenie leiden eine therapeutische Perspektive darstellen, denn ein Drittel von Patienten, die an diesem psychischen Krankheitsbild leiden, erreichen mit standardisierten antipsychotischen Medikamenten keine ausreichende Kontrolle ihrer Symptome.

Schizophrenie ist gekennzeichnet durch Störungen in der Wahrnehmung, des Denkens, der Ich-Funktionen, des Willens, der Affektivität, des Antriebs und der Psychomotorik.

Es wurde festgestellt, dass ein signifikanter Teil an Schizophrenie-Patienten an einer Reihe von natürlichen und iatrogenen (durch ärztliche Behandlung ausgelösten) metabolischen Auffälligkeiten wie Fettleibigkeit, Typ 2 Diabetes, Glukoseintoleranz und Fettstoffwechselstörung leiden.

Schizophrene Patienten sind auch oftmals von chronischen systemischen Entzündungen, Cushing-Syndrom (Hyperadrenalismus) und übertriebenen Stress-Reaktionen betroffen.

Da das Endocannabinoid-System im Gehirn unter anderem für die Erhaltung der mentalen Gesundheit verantwortlich ist und Cannabis bekanntlich das ECS beeinflusst, sehen Forscher hier eine denkbare Behandlungsmöglichkeit. Das Endocannabinoid-System reguliert Emotionen, Schlaf, das Belohnungssystem und das aversive Gedächtnis. CBD in der Medizin kann die metabolischen, entzündungshemmenden und stressbedingten Komponenten von Schizophrenie positiv beeinflussen.

Verbesserung von Anandamid-Signalen
Forscher haben 2012 herausgefunden, dass Cannabidiol Anandamid-Signale verbessert und die psychotischen Symptome von Schizophrenie lindert. Das Ergebnis einer klinischen Studie ließ erkennen, dass die Hemmung der Anandamid-Deaktivierung zu den antipsychotischen Effekten von CBD dazu beitragen könnte, was wiederum einen neuen Mechanismus in der Behandlung von Schizophrenie darstellt.

Anandamid (ananda = Sanskrit für Abwesenheit von Unglück, sprich: Glückseligkeit) spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Appetits sowie der Gefühle Freude und Dankbarkeit. (Anandamid ist übrigens auch in Schokolade.) Es bindet an Cannabinoid-Rezeptoren an und nimmt weiterhin Einfluss auf Schmerz, Energieregulation und Gedächtnis.

GWP42003 als potenzielles Medikament
Das britische Unternehmen GW Pharmaceuticals begann 2014, ein Medikament mit dem Namen GWP42003, welches Cannabidiol als Haupt-Cannabinoid aufweist, zu testen.

Erste Untersuchungen wiesen antipsychotische Effekte bei Schizophrenie auf. Der Unternehmenskommunikation zufolge befindet man sich in Phase 2 der Studie. Patienten kritisieren allerdings, dass besagtes Medikament nur als Zusatz zu bereits eingenommenen antipsychotischen Medikamenten verabreicht wird. Über Entwicklungen hierzu wird Sensi Seeds berichten.

CBD beugt Psychosen vor
Forscher in Brasilien haben Anfang 2016 herausgefunden, dass eine Behandlung mit CBD Psychosen vorbeugen kann. Das wurde anhand eines Tierversuchs festgestellt.

CBD in der Medizin: Schmerzen
Chronische und neuropathische Schmerzen
Chronische Schmerzen können eine Menge Ursachen haben: Diabetes, Multiple Sklerose, Krebs, HIV, Rheuma, schwere Unfälle und noch mehr.

Die Behandlung von Schmerzen trägt dazu bei, die Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Je nach Schwere der Schmerzen greifen die Menschen zu (frei verkäuflichen) Schmerzmitteln wie Aspirin, Ibuprofen, Diclofenac und Paracetamol.

Zur Schmerzbekämpfung werden oftmals auch Opioide eingesetzt. Dies alles geschieht nicht immer ohne Nebenwirkungen.
Schätzungen zufolge sterben in der Bundesrepublik Deutschland pro Jahr 2.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Schmerzmitteln. Die Dunkelziffer liegt weit höher. Die Zahlen für die USA sind deutlich erschreckender. Laut dem CDC (Centers for Disease Control and Prevention) sind die Sterberaten aufgrund von Überdosierungen rezeptpflichtiger Opioide seit 1999 um ein Vierfaches angestiegen.

Von 1999 bis 2014 starben mehr als 165.000 Menschen in den USA an einer Opioide-Überdosis. Im Jahr 2014 waren beinahe 2 Mio. Amerikaner abhängig von rezeptpflichtigen Opioiden.

Reduzierung der Hyperalgesie durch CBD
In Tierversuchen haben Forscher bereits 2007 festgestellt, dass die tägliche Gabe von CBD zur Reduzierung von Hyperalgesie (übermäßiger Schmerzempfindlichkeit und Reaktion auf schmerzhaften Reiz) führte. Das Potenzial der therapeutischen Nutzung von CBD bei chronischen Schmerzen wurde seinerzeit als Fazit der Studie kommuniziert.

Weniger Schmerzen und Opiate sowie verbesserte Lebensqualität
Eine aktuelle Studie aus Israel bestätigt, dass Cannabis Schmerzen und den Opiat-Verbrauch reduziert sowie die Lebensqualität der Patienten verbessert. Insgesamt 274 Patienten hatten an der Behandlung teilgenommen, wobei erwähnt werden muss, dass es sich nicht um die Verwendung von reinem CBD handelte, sondern von medizinischem Cannabis im Allgemeinen, das auch THC (und andere Cannabinoide) enthält.

Dennoch, die Ergebnisse sind vielversprechend:
Nach 6 Monaten war der Schmerzsymptom-Wert von Median 83,3 auf 75,0 gesunken. Der Schmerzintensität-Wert verbesserte sich auch. Der Opiatbedarf nahm im Verlauf der Beobachtungszeit um circa 44 % ab.

Die positiven Ergebnisse der Studie legen einen langzeitigen Nutzen von Cannabis in dieser Patientengruppe nahe, so die Forscher.

Medizinisches Cannabis anstatt Opioide
Mittels einer Onlineumfrage wurden in Michigan von November 2013 bis Februar 2015 244 Cannabispatienten, die unter chronischen Schmerzen leiden befragt. Der Konsum von medizinischem Cannabis ging einher mit einem 64-%-igen Rückgang an Opioid-Gebrauch, weniger Nebenwirkungen und verbesserter Lebensqualität bei 45 % der Studienteilnehmer.

Die Studie legt nahe, dass Patienten Opioide mit medizinischem Cannabis ersetzen. Zudem berichten sie, die Vorteile und (Neben-)Wirkungen von medizinischem Cannabis bedeutender zu finden als andere Arzneimittel. Auxh hier sollte erwähnt werden, dass es sich nicht um die alleinige Gabe von CBD handelte, sondern von medizinischem Cannabis im Allgemeinen.

Krebsschmerzen
Krebsschmerzen, zum Beispiel, sind das Resultat von Entzündungen, Verletzungen von Nerven, Knochen und anderer schmerzempfindlicher Strukturen. Hartnäckige und starke Krebsschmerzen sind oft beständig gegen eine Behandlung mit Opioiden. CBD in der Medizin stellt eine echte Alternative dar.

Es wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend, ohne die Funktionen des Nervensystems zu verringern. Zudem reduziert CBD nicht die Effektivität einer Chemotherapie.

Mehrere in der Vergangenheit durchgeführte Tierversuche kamen zum Ergebnis, dass Neuropathie oder Nervenscheiden, verursacht durch den Arzneistoff Paclitaxel (Taxol/PAC) während einer Chemotherapie, durch die Gabe von CBD verringert werden. Neuropathie führt zu Symptomen wie Schmerz, Taubheitsgefühl oder Kribbeln. CBD wurde bei den Versuchen in der Vorbehandlung der PAC-Therapie gegen Brustkrebs eingesetzt.

Wie die ACM unlängst berichtete, können Cannabinoide, die CB2-Rezeptoren aktivieren, Knochenkrebsschmerz abschwächen. Zum Einsatz kam das synthetische Cannabinoid JWH-015.

CBD in der Medizin: Krebs
Das Neuroblastom ist eine bösartige Erkrankung des sympathischen Nervensystems, die vor allem im Kindesalter auftritt. Es gilt es dritthäufigste bösartige Tumor-Art bei Kindern. Ein Neuroblastom kann in den Nebennieren, entlang der Wirbelsäule, im Kopf-, Hals- und Nackenbereich sowie im Brust-, Bauch- und Beckenraum auftreten.

CBD lässt Tumore schrumpfen
Einen Hoffnungsschimmer für die Behandlung betroffener Patienten gibt es mit CBD. Das ergab eine Untersuchung, deren Ergebnisse im März 2016 veröffentlicht wurden. Sowohl THC als auch CBD wurden in vitro und in vivo getestet.

Beide Cannabinoide besitzen Eigenschaften, die Tumore schrumpfen lassen, wobei CBD das aktivere Cannabinoid gewesen ist. Die Ergebnisse legen nahe, CBD als effektives Antikrebsmittel im Management von Neuroblaston weiter erforscht werden sollte.
In der Tat konnte anhand von Forschung bewiesen werden, dass CBD effektiv das Wachstum verschiedener Tumor-Arten hemmt. Zudem herunterregelt es wachstumsfördernde Signale in Gliom-Zellen.

CBD in der Medizin: Depression
Anhand von Tierversuchen gibt es erste wissenschaftliche Beweise dafür, dass CBD ein effektives und sicheres Mittel gegen Depressionen sein kann.

Gesteigerte Motivation und Lust
Bei einem Experiment mit Ratten konnte ein Motivation steigernder und sogenannter „prohedonic“ Effekt (übersetzten könnte man dies mit pro-Lust-Effekt) festgestellt werden.

Forscher konnten das bisher bedingte Wissen zu CBD als Antidepressivum untermauern. Die Resultate legen nahe, dass Cannabidiol in der Behandlung von klinischer Depression und prominenter Anhedonie vorteilhaft sein können.

Schnell wirkendes Antidepressivum
In Verhaltenstests in Mäusen kam man unlängst zum Ergebnis, dass CBD neben Angst lösenden Eigenschaften auch Effekte eines schnell wirkendes Antidepressivums ausweist. Zudem ließen die Tests eine erhöhte Erregungsübertragung zwischen den Nervenzellen für Cortical 5-HT/Glutamate erkennen. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass CBD ein neues, sicheres und schnelles Antidepressivum darstellen kann.

CBD in der Medizin: Multiple Sklerose
Zu den Symptomen von Multipler Sklerose gehören Schmerzen, spastische Lähmungen, Depression, Ermüdungserscheinungen und Inkontinenz. CBD kann Menschen, die an MS leiden viel Linderung verschaffen. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften wurden im einem Experiment 2013 beschrieben.

CBD stellt demnach einen dauerhaften Schutz gegen schädliche Effekte von Entzündungen viraler Multipler Sklerose dar. Sein therapeutisches Potenzial ist signifikant.

CBD in der Medizin: Autismus
Erfahrungsberichte von Eltern autistischer Kinder machen deutlich, dass die Anwendung von CBD einen positiven Effekt auf die kleinen Patienten hat. Der Zustand der Kinder verbesserte sich sowohl auf physischer als auch psychischer Ebene. Sensi Seeds hat dazu unlängst einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, den Interessierte hier lesen können.

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